Kleine Sammlung von Verben

Verben mit -en und -eln

Basis­gra­phe­me: ach­ten, adop­tie­ren, arbei­ten, hören, bau­en, beich­ten, baden, bie­gen, bie­ten, bin­den, bla­sen, blei­ben, blen­den, blin­zeln, blu­ten, bor­gen, bra­ten, brau­chen, bre­chen, brem­sen, brin­gen, den­ken, die­nen, duf­ten, duschen, eilen, eini­gen, emp­fin­den, bürs­ten, dan­ken, duschen, fan­gen, fas­ten, fin­den, flech­ten, flie­gen, freu­en, fürch­ten, gelin­gen, gel­ten, glei­ten, gra­ben, grin­sen, grü­beln, grei­fen, hal­ten, hän­gen, hei­ra­ten, hin­ken, heu­len, hop­sen, holen, hum­peln, hus­ten, hüp­fen, imp­fen, jauch­zen, kämp­fen, kau­fen, kle­ben, klop­fen, kne­ten, knir­schen, knüp­fen, kno­chen, kra­chen, krie­chen, krie­gen, kuscheln, lau­fen, laden, lau­schen, leben, legen, lei­den, len­ken, lesen, leuch­ten, lie­ben, lis­peln, lösen, lügen, machen, malen, mel­den, mer­ken, mie­ten, mischen, naschen, nie­sen, nör­geln, pfei­fen, pfle­gen, pflan­zen, pfu­schen, pla­gen, plan­schen, pro­ben, prü­fen, pur­zeln, qual­men, rascheln, rech­nen, rei­ben, rei­ni­gen, rei­sen, rie­chen, rie­seln, ros­ten, rup­fen, sagen, sin­gen, schä­men, schau­keln, schei­nen, schen­ken, schie­ben, schimp­fen, schla­fen, schla­gen, schlei­chen, schlüp­fen, schmie­ren, schmu­sen, schnar­chen, schnei­den, schrau­ben, schrei­ben, schrei­en, schrump­fen, schwe­ben, schwei­gen, sie­gen, sin­gen, spie­len, spre­chen, spü­ren, stamp­fen, stau­nen, ste­chen, stei­gen, stin­ken, stol­pern, stop­fen, stö­ren, strei­cheln, strei­ten, stür­zen, suchen, tan­ken, tan­zen, tau­chen, tau­schen, toben, tra­gen, tre­ten, trin­ken, trop­fen, tüf­teln, tur­nen, tuscheln, üben, wach­sen, wan­dern, war­nen, waschen, wech­seln, wei­nen, wer­fen, wer­den, win­ken, wischen, wür­zen, zan­ken, zeich­nen, zei­gen, zwei­feln, zie­len, zischen, zup­fen, zwin­gen

Ortho­gra­phe­me: begin­nen, bel­len, bren­nen, dru­cken, fal­len, kom­men, sit­zen, bestim­men, bet­teln, brum­men, bud­deln, ein­sper­ren, flit­zen, for­schen, glot­zen, gön­nen, hacken, stel­len, het­zen, hof­fen, käm­menm ken­nen, kip­pen, kit­zeln, kna­cken, knur­ren, kön­nen, krab­beln, krat­zen, schum­meln, mot­zen, müs­sen, nut­zen, öff­nen, pad­deln, pas­sen, pflü­cken, pet­zen, ren­nen, ret­ten, sam­meln, schi­cken, schme­cken, schmug­geln, schüt­teln, schüt­zen, schwim­men, schwit­zen, set­zen, sol­len, spin­nen, spu­cken, stop­pen, tip­pen, tref­fen, trom­meln, wet­ten, wickeln, wis­sen, wol­len

Verben mit -ieren

Basis­gra­phe­me: adop­tie­ren, akzep­tie­ren, bla­mie­ren, dis­ku­tie­ren, demo­lie­ren, dosie­ren, fri­sie­ren, foto­gra­fie­ren, frie­ren, gar­nie­ren, gra­tu­lie­ren, hal­bie­ren, impo­nie­ren, imi­tie­ren, infor­mie­ren, inha­lie­ren, inhaf­tie­ren, iso­lie­ren, kapie­ren, kom­bi­nie­ren, kom­po­nie­ren, kon­ju­gie­ren, kon­zen­trie­ren, kopie­ren, kri­ti­sie­ren, mani­pu­lie­ren, mar­kie­ren, mar­schie­ren, medi­tie­ren, mini­mie­ren, mode­rie­ren mon­tie­ren, mul­ti­pli­zie­ren, musi­zie­ren, ope­rie­ren, orga­ni­sie­ren, polie­ren, posie­ren, pro­bie­ren, pro­du­zie­ren, radie­ren, rasie­ren, reagie­ren, regu­lie­ren, repa­rie­ren, rotie­ren, ris­kie­ren, scham­po­nie­ren, simu­lie­ren, sor­tie­ren, spa­zie­ren, spio­nie­ren, stu­die­ren, tele­fo­nie­ren, trans­por­tie­ren, ver­zie­ren, zele­brie­ren, zen­sie­ren

„Klei­ne Samm­lung von Ver­ben” wei­ter­le­sen

Nur ein Ordner und sonst nix

Als ich das ers­te Mal ein 1. Schul­jahr über­nahm, frag­te ich mich irgend­wann, was ich mir da eigent­lich mit all den Schnell­hef­tern für Deutsch, Mathe, Sach­un­ter­ri… antue. Denn wie viel Zeit geht ver­lo­ren bis alle Kin­der den rich­ti­gen Schnell­hef­ter gefun­den, etwas ein­ge­hef­tet und wie­der alles ein­ge­steckt haben?! Ver­un­si­chert dar­über, ob es nicht an den Kin­dern, son­dern an mir lie­gen könn­te, ver­si­cher­ten mir befreun­de­te Kol­le­gin­nen, dass auch bei ihnen locker 1/3 der Unter­richts­zeit allein für die­sen Pro­zess ver­geu­det wer­de.

Als das nächs­te 1. Schul­jahr anstand, ver­zich­te­te ich auf Schnell­hef­ter. Ich bat die Eltern ledig­lich dar­um, zum Abhef­ten von Papier einen gro­ßen DIN A4-Ord­ner anzu­schaf­fen – die­se gro­ßen mit dem Hebel. Dar­in hef­te­ten die Kin­der ein­fach chro­no­lo­gisch alles ab, wenn es Papier gab. Hand auf’s Herz: Wer guckt denn spä­ter noch in die alten Arbeits­blät­ter hin­ein?!

Falls mal ein Blatt – vor allem die Haus­auf­ga­ben­blät­ter – mit nach Hau­se muss­te, kam es ent­we­der in den ein­zi­gen Schnell­hef­ter oder aber in eine Klar­sicht­fo­lie (die, die so „halb offen” sind und die Blät­ter nur hin­ein gelegt wer­den müs­sen). In der Regel frei­tags hef­te­ten die Kin­der dann ein­fach alles in den gro­ßen Ord­ner ab. Fer­tig! So haben wir alle viel Zeit gespart.

Die Erfah­rung aus der Geschich­te: Es muss nicht alles gleich von Anfang gelernt wer­den. So man­ches wird in spä­te­ren Jahr­gän­gen sehr viel schnel­ler gelernt, wie z.B das Jon­glie­ren mit all den Schnell­hef­tern.

Wörter mit Orthographemen

Diese Wör­ter­samm­lun­gen sind die Fort­set­zung zu den Wör­tern aus Basis­gra­phe­men. Bei den Wör­tern mit Ortho­gra­phe­men habe ich Wör­ter gesam­melt, die spe­zi­fi­sche recht­schrift­li­che Phä­no­me­ne ent­hal­ten. Im 1. Teil geht es um die Aus­laut­ver­här­tun­gen d/t, b/p und g/k. Zu beach­ten sei, dass bei­spiels­wei­se die Grup­pe „Wör­ter mit Aus­laut -t” aus Wör­tern besteht, die nahe­zu aus­schließ­lich aus Basis­gra­phe­men geschrie­ben wer­den und hier im Zusam­men­hang mit der Grup­pe Aus­laut -d zu sehen sind.

Da sich die Kin­der, sofern sie sich mit die­sen Wort­grup­pen beschäf­ti­gen, auf dem Weg in die ortho­gra­phi­sche Pha­se befin­den, könn­te eine mög­li­che Übung dahin­ge­hend erwei­tert wer­den, dass gan­ze Sät­ze mit ver­schie­de­nen Aus­lau­ten vor­ge­le­sen wer­den, z.B. Mein Freund kauft sich oft ein Brot.

„Wör­ter mit Ortho­gra­phe­men” wei­ter­le­sen

Herzfunk

Fragen über Kör­per, Gefühl und Lie­be… Für das The­ma Sexu­al­erzie­hung in der Grund­schu­le bie­tet die Radio­sen­dung Herz­funk zahl­rei­che The­men, um mit den Schü­le­rin­nen und Schü­lern kind­ge­recht ins Gespräch zu kom­men. Da jede Sen­dung nur ca. drei Minu­ten lang ist, eig­nen sie sich gut im Unter­richt oder in den kur­zen Pau­sen zwi­schen­durch. Die Sen­dung ist Teil des Web­an­ge­bo­tes für Kin­der Kira­ka des Sen­ders WDR.

Für Fra­gen, die im Radio beant­wor­tet wer­den sol­len, gehen die Herz­funk-Exper­tin­nen Eli­sa­beth und Kat­rin in eine Grund­schu­le. Offen spre­chen sie mit Grund­schul­kin­dern über Sexua­li­tät und Gefüh­le. Man­che Fra­gen sind so kniff­lig, dass das Herz­funk-Team noch wei­te­re Exper­ten befragt, z.B. Heb­am­men, Kin­der­ärz­te oder Sprach­for­scher.
Mitt­ler­wei­le gibt es über 200 ver­öf­fent­lich­te Sen­dun­gen. In die­sem Archiv fin­den sich Bei­trä­ge seit 2007: WDR 5 – Kin­der­ra­dio Pod­cast nach­hö­ren. Die jeweils aktu­ells­ten Fol­gen wer­den auf der Kira­ka-Web­sei­te ver­öf­fent­licht.