Eltern unter Druck

Kin­der brau­chen mit zwei Jah­ren kei­ne Eng­lisch­kur­se”

Eltern spü­ren einen Bil­dungs­druck: Sie wol­len dem Nach­wuchs Chan­cen eröff­nen

Nicht vie­le Kur­se für Kin­der mach­ten die­se fit für das Leben, meint der Göt­tin­ger Neu­ro­bio­lo­ge Gerald Hüt­her: „Es gibt ganz ande­re Din­ge, die Kin­der brau­chen, damit sie zu star­ken Per­sön­lich­kei­ten her­an­rei­fen. Dar­an müss­ten Eltern erin­nert wer­den: Es war doch nicht der Eng­lisch­kurs im zwei­ten oder drit­ten Lebens­jahr, die sie spä­ter an Auf­ga­ben im Leben her­an­wa­gen las­sen. Aber: Damit kann man nicht so viel Geld ver­die­nen.” Kin­der müss­ten eher aus eige­ner Anstren­gung krea­tiv wer­den.

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