Noten gestern und heute

Ab die­sem Schul­jahr, dem drit­ten, gibt es Zif­fern­no­ten für die Kin­der. Über die Vor- und Nach­tei­le möch­te ich an die­ser Stel­le nicht wei­ter ein­ge­hen. Aller­dings fiel mir neu­lich auf dem Rück­weg vom Eltern­abend ein, dass ich auch die­sen Comic hät­te in die Prä­sen­ta­ti­on ein­fü­gen MÜSSEN! Nächs­tes Mal…

Quel­le: Exp­lain the­se bad gra­des

Grund­sätz­lich hal­te ich es für sehr begrü­ßens­wert, wenn die Ver­ga­be von Noten in allen Schu­len noch trans­pa­ren­ter geschä­he, und wenn Eltern die Schu­len viel mehr hin­ter­fra­gen, indem sie ihre eige­nen schu­li­schen Erfah­run­gen selbst­kri­tisch reflek­tie­ren – im Ide­al­fall stüt­zen sie sich dabei auf empi­ri­sche Ergeb­nis­se. Aller­dings: Schul­el­tern soll­ten im Inter­es­se ihres eige­nen Kin­des immer auch eine Balan­ce hal­ten! Denn letzt­end­lich ist es so, wie mir ein­mal eine bereits pen­sio­nier­te Kol­le­gin sag­te: „Die Zeit, die ich mit Eltern zusätz­lich über das not­wen­di­ge Maß hin­aus ver­brin­ge, ist Zeit, die ich weni­ger habe, um mich auf den Unter­richt und das Kind vor­zu­be­rei­ten.”

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