Eltern- und Familienarbeit

Neu­lich war ich auf einer Ver­an­stal­tung über auf­fäl­li­ges Schü­ler­ver­hal­ten. Der Vor­tra­gen­de war lang­jäh­ri­ger Lei­ter einer fami­li­en­the­ra­peu­ti­schen Bera­tungs­stel­le und Kli­nik.  Sehr aus­führ­lich wid­me­te er sich sei­nen Erfah­run­gen in der Eltern­ar­beit, die zu posi­ti­ven Ver­än­de­run­gen in der Fami­lie geführt haben. Sei­ne Rat­schlä­ge im Umgang mit Eltern las­sen sich wie folgt zusam­men­fas­sen:

„Eltern- und Fami­li­en­ar­beit” wei­ter­le­sen

Landeselternbeirat Rheinland-Pfalz

Der Lan­des­el­tern­bei­rat (LEB) ist die höchs­te Ver­tre­tung von Eltern­in­ter­es­sen. Er setzt sich aus gewähl­ten Eltern von Schul­el­tern­ver­tre­tern zusam­men. Der LEB kann dem Kul­tus­mi­nis­te­ri­um Vor­schlä­ge unter­brei­ten und sei­ne Anlie­gen äußern. Über die genau­en Auf­ga­ben des LEB infor­miert § 45 des Schul­ge­set­zes.

Die Eltern­ver­tre­ter in unse­rer Klas­se, aber sicher­lich auch in allen ande­ren Klas­sen in Rhein­land-Pfalz, erhal­ten regel­mä­ßig die LEB-Zei­tung, wo sie über Ent­wick­lun­gen im Lan­des­el­tern­bei­rat infor­miert wer­den. Die LEB-Zei­tung steht im Inter­net allen Eltern zum Down­load zur Ver­fü­gung. In der aktu­el­len Aus­ga­be Heft 01/2010 fin­den sich unter ande­rem die fol­gen­den The­men:

Lan­des­el­tern­tag 2009: Gemein­sam für mehr indi­vi­du­el­le För­de­rung
Sinn und Unsinn von Noten: Feed­back muss sein – aber wie?

Im Mai 2010 wird der LEB neu gewählt. Über den Ablauf und die Hin­ter­grün­de infor­miert auch Heft 01/2010.

Eltern unter Druck

Kin­der brau­chen mit zwei Jah­ren kei­ne Eng­lisch­kur­se”

Eltern spü­ren einen Bil­dungs­druck: Sie wol­len dem Nach­wuchs Chan­cen eröff­nen

Nicht vie­le Kur­se für Kin­der mach­ten die­se fit für das Leben, meint der Göt­tin­ger Neu­ro­bio­lo­ge Gerald Hüt­her: „Es gibt ganz ande­re Din­ge, die Kin­der brau­chen, damit sie zu star­ken Per­sön­lich­kei­ten her­an­rei­fen. Dar­an müss­ten Eltern erin­nert wer­den: Es war doch nicht der Eng­lisch­kurs im zwei­ten oder drit­ten Lebens­jahr, die sie spä­ter an Auf­ga­ben im Leben her­an­wa­gen las­sen. Aber: Damit kann man nicht so viel Geld ver­die­nen.” Kin­der müss­ten eher aus eige­ner Anstren­gung krea­tiv wer­den.

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