Buch: In Zukunft lernen wir anders

Oder: „Wenn die Schu­le schön wird.”

Trotz aller Schre­ckens­mel­dun­gen zur Bil­dungs­kri­se – es gibt hier und heu­te Schu­len, in denen sich die Kin­der wohl füh­len, in denen sie ihre Per­sön­lich­keit ent­fal­ten kön­nen, wo sie Freu­de, Aner­ken­nung und Leis­tungs­be­reit­schaft erfah­ren. Ulri­ke Keg­ler hat mit klei­nen Schrit­ten eine sol­che Schu­le geschaf­fen – aus­ge­zeich­net mit dem Deut­schen Schul­preis.”

Kom­men­ta­re zum Buch unter ande­rem:

  • »Ein beein­dru­cken­der Bericht aus einer Schu­le, in der schon jetzt so gelernt wird, wie es über­all mög­lich wer­den könn­te.« (Zeit­schrift Päd­ago­gik)
  • »Sie hat auch ohne Bil­dungs­re­form einen Ort geschaf­fen, an dem Schü­ler und Leh­rer mit Freu­de gemein­sam ler­nen.« (Kir­che + Leben)

Das Buch mit Inhalts­ver­zeich­nis und Lese­pro­ben: In Zukunft ler­nen wir anders – Wenn die Schu­le schön wird

Arti­kel von U. Keg­ler: Hängt end­lich die Tafel ab! („Eige­ne Fra­gen stel­len, Fra­gen ande­rer zu hören und Hypo­the­sen zu ent­wer­fen, kon­tem­pla­tiv einen Gedan­ken wir­ken zu las­sen – dies sind Arbeits­wei­sen, die in einem Tafel­un­ter­richt sel­ten Platz haben.”)

Zuletzt sei noch auf das Schul­por­trait der Ober­schu­le in Pots­dam hin­ge­wie­sen.

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