Lernen quo vadis?

“Jedes Land der Welt ist jetzt dabei, sei­ne Bil­dungs­in­sti­tu­tio­nen zu refor­mie­ren”, sagt Sir Ken Robin­son.

Das Video ist fan­tas­tisch gestal­tet und lie­fert auch inhalt­lich eine Punkt­lan­dung!

Ein Aus­zug: 98% der 1500 getes­te­ten Kin­der­gar­ten­kin­der befin­den sich auf der Stu­fe von Genies im diver­gen­ten Den­ken. Fünf Jah­re spä­ter wur­den die­sel­ben Kin­der noch ein­mal getes­tet. Gab es jetzt mehr Genies? Jetzt erreich­ten nur noch 50% der Kin­der die Stu­fe von Genies. Fünf Jah­re spä­ter im Alter von 13–15 Jah­ren wur­den die­sel­ben Kin­der zum letz­ten Mal getes­tet. Der Anteil der „Genies” sank erneut wei­ter ab. Man hät­te sich auch vor­stel­len kön­nen, dass es auch anders her­um ver­läuft. Man fängt als Kin­der­gar­ten­kind mit wenig Denk­fä­hig­keit an und wird dann immer bes­ser, je län­ger man die Schu­le besucht. Dem ist aber nicht so! Wel­che Schlüs­se kön­nen wir zie­hen? 1. Alle haben die Kapa­zi­tät zum Den­ken. 2. Die­se Fähig­keit ver­schlech­tert sich. War­um? Die wich­tigs­te Ursa­che liegt laut Sir Ken Robin­son dar­in, dass sie (durch die Schu­le) gebil­det wor­den sind. Ihnen wur­de 10 Jah­re gesagt, es gäbe nur eine Ant­wort. Dies läge aber nicht am Leh­rer. … Wir alle müs­sen ler­nen, anders mit der Kapa­zi­tät von Men­schen umzu­ge­hen.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen: Puz­zle­tei­le fal­len an ihren Platz

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